|
Nachdem Österreich und Preussen Frankreich den Krieg erklärten, bat der französische Oberbefehlshaber von Strassburg den Komponisten Rouget de Lisle um ein Marschlied für seine Soldaten. Dieses Lied sollte Geschichte schreiben und ist noch heute die Nationalhymne der französischen Republik. |
|
weiter …
|
|
|
Claude Joseph Rouget de Lisle schrieb nicht nur die Marseillaise, sondern auch ein Stück über den 9. Thermidor. Damit setzte er dem Ende der „Schreckensherrschaft“ und dem Sturz Robespierres auch musikalisch ein Denkmal.
|
|
weiter …
|
|
|
"Chant du Départ" wird oft auch als Bruder der Marseillaise bezeichnet. Die Musik wurde von Étienne Nicolas Méhul 1794 komponiert, der Text stammt von Marie-Joseph Chénier. Das Stück wurde am 14. Juli 1794 zum ersten Mal gespielt. Napoléon bevorzugte Chant du Départ gegenüber der Marseillaise und machte das Stück zur Hymne des ersten Kaiserreichs. |
|
weiter …
|
|
|